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AOK und Kreisverkehrswacht: Mehr Sicherheit für Erstklässler auf dem Schulweg

Bodolz, den 11.10.2019

Jeder fünfte Verkehrsunfall mit Kindern passiert auf dem Schulweg. Häufigster Unfallgrund: Kinder achten nicht auf den fahrenden Verkehr, überqueren unversehens die Straße und werden dann oft vom Autofahrer zu spät gesehen. Um Schulkinder auf ihrem Weg zur Schule für andere Verkehrsteilnehmer sichtbarer zu machen, stattet die AOK in Lindau zum Schulstart alle Erstklässler der Antonio-Huber-Förderschule und der Sankt-Martin-Förderschule in Lindenberg mit reflektierenden Sicherheitsüberwürfen aus. „Kinder zählen zu den Schwächsten aller Verkehrsteilnehmer, sie sind in besonderem Maße schutzbedürftig und wir wollen mit der Aktion unseren Beitrag leisten für einen sicheren und unfallfreien Schulweg“, so Thomas Michel, Direktor von der AOK in Lindau. Die AOK kooperiert bei der Aktion mit der Landesverkehrswacht Bayern. Gemeinsam haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheit im Straßenverkehr für Schulkinder zu erhöhen. „Verkehrssicherheit fördern und Verkehrsunfälle vermeiden – das ist unser Anspruch und dazu tragen die Sicherheitsüberwürfe einen wesentlichen Teil bei“, so Ulfried Müller von der Kreisverkehrswacht in Lindau. An 225 Förderschulen in ganz Bayern werden an die Abc-Schützen die Sicherheitsüberwürfe verteilt. „An unseren Schulen freuen sich jetzt 27 Erstklässler über die schicken Überwürfe und ich freue mich mit, weil sie besonders mit Beginn der dunklen Jahreszeit für die Schulwegsicherheit unserer Kinder ausschlaggebend sein können“, so Schulleiterin Elisabeth Magin von der Antonio-Huber-Förderschule und Schulleiter Herr Sonnenberg von der Sankt-Martin-Förderschule. Im nächsten Schuljahr werden die AOK und die Landesverkehrswacht Bayern die Erstklässler nicht nur die Förderschulen, sondern aller bayerischen Grundschulen mit den reflektierenden Sicherheitsüberwürfen ausstatten.

 

Foto: Antonio-Huber-Schule